Aktuelles

Absegeln 2017 nach Friedrichshafen

 

Bei der Besprechung um 10:00 Uhr im Hafen stellte sich heraus, dass nur 7 Schiffe beim

Absegeln sind. Trotzdem, und auch des Wetters wegen, starteten wir frohen Mutes nach FN BSB-Hafen.

Teils konnte gesegelt werden, aber auf den “letzten Metern” erwischte uns noch ein bisschen Regen.

Einige Boote mussten vor der Hafeneinfahrt kreisen, da Fähren und Schiffe aus-und-einfuhren.

Alle Boote liefen hintereinander ein und nach dem Festmachen, gegenseitiges Helfen,

zapften wir gleich unser Bier an, es war gerade Mittagszeit.

Es regnete nicht, wir standen auf dem Steg verzehrten “Handwurst und Käse”, was auch

dem Hafenmeister gut schmeckte.

So konnte nachher jeder ein bisschen ruhen oder ins Städle gehen.

Um 17:45 Uhr war Abmarsch Richtung Fischerstüble, ca. 1/4 Stunde, vom Hafenmeister empfohlen,

genauso wie die Knoblauch-Parmesan-Suppe. Die Suppe wurde dann auch von den meisten probiert,

einfach lecker, auch die Fischgerichte waren sehr gut. Als noch Familie Sauter, per Auto, dazu kam,

waren wir 19 Clubmitglieder, die einen fröhlichen Abend erlebten.

Der nächtliche Spaziergang zurück zum Hafen tat auch gut.

In der Nacht und am Sonntagmorgen regnete es noch, so starteten wir erst um ca. 12:00 Uhr  als

schon die Sonne heraus spitzte. Bei Anfangs gutem Wind segelten wir dem Heimathafen entgegen.

Einige Segler unter Langstreckenregatta-Bedingungen zum Seezeichen 46. Allerdings war es am

Schluss noch eine Geduldsprobe, da der Wind einschlief.

Trotz der schlechteren Wetteraussichten war es wieder ein gelungenes Absegeln.

(HL)

Kulturausfahrt 2017 zur Seebühne in Bregenz

 

Zur diesjährigen Kulturausfahrt fahren wir nach Bregenz in den Hafen Mehrerau des Yacht Clubs Bregenz (Supersbach). Zum Anleger am Samstag gibt's Heringswecken und Bier, Abendessen im Vereinsheim des Yacht Club Bregenz.

Am Sonntag findet die Führung vor und hinter die Seebühne um 13.00h statt. Mit dem Hafenmeister ist vereinbart, dass wir nach der Führung den Hafen verlassen werden.

Ultramarincup 2017

 

Am 1. Juli findet der traditionelle ULTRAMARIN-Cup zum 37. Mal statt. Ausgerichtet von der Studentischen Seglergemeinschaft Stuttgart/Tübingen e.V. für alle Eigner mit Heimathafen ULTRAMARIN.

Die Platzierung an dieser Regatta zählt zur Wertung der YCHB-Clubmeisterschaft.

Die Meldegebühr in Höhe von €20,- wird vom YCHB auf Antrag beim Regattawart erstattet.

Ausschreibung und Meldung findet ihr auf dieser Seite ganz unten:

 

http://www.ultramarin.com/ultramarinhafenfest12-juli-2017,436.html

 

Viel Erfolg!

Flotillenausfahrt 2017, Programmpunkte:

 

Donnerstag, 25. Mai:

   - 10.00h Besprechung am YCHB-Schaukasten

   - Abendessen ab 18.00h im Restaurant in KN, 1. Stock im DSMC-Haus.

 

Freitag, 26. Mai:

   - 10.00h evtl. Besprechung vor dem DSCM Hafenmeisterbüro

   - 16.00h Apéro beim Hafenmeister vor seinem Häusle in Unteruhldingen

   - 18.00h Abendessen in der Pizzeria am Eck. Helga hat reserviert.

 

Samstag, 27. Mai:

   - 10.00h evtl. Besprechung am Steg

   - Abendessen mit Selbstverpflegung. Evtl. können wir im 1. Stock im Hafenbüro den

     Raum nutzen. Der Hafenmeister reserviert nicht. Wir sehen dann vor Ort bzgl. Raum und

     Zeit. Grillen ggf. möglich, wissen wir aber nicht. Ggf. mit Gaskocher warme Speise

     zubereiten.Wir können auch Essen gehen. Besprechen wir noch. Aber

     bitte für Eigenversorgung ausrichten. 

 

 

Ansegeln 2017, 29./30. April nach Hard

 

Das nennt man Timing: Axel hatte am Donnerstag noch die Club- Internetseite mit dem Hinweis aktualisiert, dass es am Ansegel-Wochenende NICHT schneit. Und so war es dann auch: wunderschönes Wetter an beiden Tagen und am Sonntag sogar auch noch mit schönem Wind!

Aber der Reihe nach: Nachdem es am Vortag auch im Hafen noch geschneit hatte war es am Samstagmorgen sonnig, aber noch frisch und schwach windig. Saisoneröffnung war um 10.00h vor dem YCHB-Schaukasten mit der obligaten Steuermannsbesprechung mit genauer Definition, welcher Hafen und welches Hafenbecken in Hard angesteuert werden soll.

Auslaufen der neun Schiffe nach und nach – nicht alle waren mit Einräumen, etc. schon fertig - Richtung Hard. Mit mehr oder weniger Wind, je nachdem wann man den Heimathafen verlassen hatte. Nach erfolgreicher Rundung der Rheinmündung wurden die Liegeplätze bezogen, was ziemlich einfach war, denn es war noch nix los und wir wurden ja erwartet. Hinzu kamen mit dem Wohnmobil angereist Irmengard und Erich. Das obligate Matjes-Essen nahm seinen Lauf. Nach der Begrüssung durch Axel war erst mal Händewaschen angesagt. Dann gab es die grosse «YCHB-Frühjahrs-Modenschau». Aus dem Karton wurden die Muster der neuen YCHB-Polo-Shirts und Kappen gezogen und anprobiert. Gegenseitige Begutachtung und Kommentare halfen bei der richtigen Grössenwahl. Leider passt der Damen-Schnitt überhaupt nicht, so dass erstmal nur die Herren der Schöpfung bedient werden konnten. Für die Damen schaut Karin, dass es einen besser passenden Schnitt gibt. Nächster Auftritt an der Flotillenausfahrt.

Nach so vielen anstrengenden Tätigkeiten wurde erst mal ausgeruht, bevor es zum Restaurant Käth’r ging. Helga hatte gut reserviert: sehr feines Essen in feinem Ambiente. Wir liessen es uns gut gehen. Zu später Stunde stiess noch Jochen Kolazcek mit dem Freund der Tochter dazu und auch sie bekamen noch eine reichliche Portion und wurden satt. Bei klarem Sternenhimmel mit der Sichel des Mondes ging es Richtung Koje. Kalt ist es in der Nacht draussen schon geworden…

Am nächsten Morgen gab es um 08.00h Blasmusik und somit grüsste nicht nur die Sonne, sondern auch der Musikverein. Natürlich galt die musikalische Einlage nicht uns, die Kapelle marschierte auf der Strasse vorbei. Schön war’s trotzdem. Mit dem immer noch weissen Pfänder im Hintergrund startete die YCHB-Flotte zur Langstreckenregatta Seezeichen 80-81 bis Seezeichen 47. Alle Schiffe machten mit, Ergebnisse gibt’s auf der Internetseite unter Regatta. Auch hier waren die Bedingungen je nach Startzeit unterschiedlich. Allen gemeinsam ist aber ein sehr schöner Segeltag mit schönem, wenn auch kaltem Wind aus westlichen Richtungen. Dank an Thomas für die hervorragende Organisation.

Zurück im Hafen Ultramarin wurde das schöne Wochenende noch besprochen, Polo-Shirts bestellt und die Schiffe für den nächsten Tag, an dem es wieder nass und kalt vorhergesagt wurde, vorbereitet.

(AEG)

 

Seglerhock 2017 am 1. April

 

Zum Seglerhock im «Ahoi» hatten sich 30 Personen versammelt. Nachdem alle schon mal das Essen bestellt hatten, da nach uns noch eine grosse Gruppe versorgt werden wollte, gab Axel einen Überblick über die Neuerungen im Hafen Ultramarin. Das neue Parkdeck und die Verlängerung der Stege 8 und 9 sowie der Neubau von Steg 7 waren die Hauptpunkte, die ausführlich dokumentiert an der Leinwand erläutert wurden. Die Erneuerung des Forstwegs in den Westteil des Hafens wurde ebenfalls gezeigt. Nachdem unter «Sonstiges» Wartung, Service, Bäcker etc. kurz besprochen wurde gab Axel noch weitere 1. April-taugliche Sonderinformationen (Seiten 32-36 in der Präsentation). Die Ultramarin-Crew, Stellenausschreibungen Termine 2017 gaben den Abschluss der Neuerungen im Hafen Ultramarin.

Axel referierte noch über den Umweltinformationstag des Blauen Anker vom 28. März 2017 und machte eine Zusammenfassung der Themen:

- Der "Blaue Anker" als Teil des Gewässerschutzes am Bodensee – Dr. Hans Güde        

- Trinkwasserversorgung aus dem Bodensee - fit für die Zukunft? – Dr. Roland Schick 

- Glycol: Stand Bodensee, neue Trinkwassernorm UBA – Hans Plaettner-Hochwarth    

- Die toxische Burgunderblutalge, Auftreten, Gefahren - Prof. Dr. Karl.-Otto Rothhaupt

Dies beschloss den 1. Informationsteil.

 

Hermann Wilken gab anschliessend in einem spannenden und höchst interessanten Vortrag Einblicke in sein «Zweithobby», dem Segelfliegen. Von der Geschichte der Segelfliegerei, über Aerodynamik und modernem Segelflugzeugleichtbau mit immer grösseren Reichweiten wurden wir in die Grundzüge eingewiesen. Mit Fotos und Filmausschnitten wurde uns ein abwechslungsreiches Mit-Erlebnis, sogar mit Loopings (!) vermittelt. Sehr schöne Luftbilder gab es auch vom Bodensee, Schwarzwald und Frankreich zu sehen. Schön war auch zu vernehmen, dass das Interesse der Jugend in diesem Sport vorhanden ist. Mit 14 einem solchen Prachtflugzeug zu fliegen ist schon toll. Abschliessend sahen wir noch Bilder von Unfällen, die z.T. auf Vergesslichkeit zurückzuführen sind (Klappen zugeklebt, damit in der Nacht keine Feuchtigkeit reinkommt und am Morgen vergessen die Klebebänder wieder zu entfernen, was zu einer zu hohen Geschwindigkeit beim Landen sorgte, da die «Bremsen» nicht funktionierten). Das war sehr lehrreich, denn auch beim Segeln können vergessene Kleinigkeiten dazu beitragen, dass ein Törn nicht gut ausgeht (man denke nur an eine Schot, die ins Wasser fällt und ausgerechnet bei Windstärke 5 beim Hafenmanöver in die Schraube kommt).

Bernd Klischke unterrichtete uns dann über die MS Museumsschiff «Österreich». Er gab uns in seiner Eigenschaft als Fördermitglied einen Einblick in die Geschichte der «Österreich», die aufwändigen Arbeiten die bisher durchgeführt wurden und noch gemacht werden. So z.B., dass verschiedene Sektionen in der Originalwerft bei Wien restauriert und neu erstellt werden und nach Fussach geliefert werden. Wir haben weiterhin erfahren welche Möglichkeiten es gibt dieses Projekt zu unterstützen und haben uns vorgenommen das entstehende Schmuckstück mal zu besichtigen.

Im 2. Informationsteil erläuterte Thomas die Modalitäten für das diesjährige Ski-Yachting. Der Ultramarin Cup zählt als Clubregatta, die Fahrten Hard-Gohren und Altnau-Gohren werden die Langstreckenregatten sein die zum Gesamtergebnis zählen.

Die Termine und Ausfahrten findet Ihr wie immer aktuell auf unserer Internetseite und in den Schaukästen in der Nähe von Steg 8 und Waschanlagen Nordost.

Axel wies noch auf die Änderung der BSO hin, die ab dem 23. April 2017 uns alle betrifft: auf jedem Schiff muss für jede an Bord befindliche Person eine Rettungsweste mit Kragen mit mind. 100 N Auftrieb mitgeführt werden.

Des Weiteren hat der DSV beschlossen, dass seit 1. Februar bei Regatten für Personen mit und unter 20 Jahren (Jahrgänge 1998 und jünger) eine generelle Pflicht zum Tragen von «persönlichen Auftriebsmitteln» besteht.

Es wurde noch durch Axel das neue DSV Logo und der Name der deutschen Segel-Nationalmannschaft «German Sailing Team» vorgestellt.

Direkt im Übergang begann Silke mit dem Servieren des Abendessens und es wurde noch intensiv das Vorgestellte und andere Sachen besprochen.

Herzlichen Dank an Hans Stark für die Fotos!

(AEG)

 

Hier die Agenda und Präsentation des Seglerhocks zum Herunterladen.
YCHB Seglerhock 2017.pdf
PDF-Dokument [5.6 MB]

                                                                                                                                                            

 

Mitgliederversammlung vom 17. Oktober 2015

Das Protokoll der Mitgliederversammlung ist im geschützen Mitgliederbereich abgelegt.

Der neue Vorstand präsentiert sich:                                                                                                    

 

Absegeln nach Meersburg am 10. und 11. September 2016

 

Am Samstagmorgen am Steg 8 war es sehr ruhig, da einige unserer Boote schon die ganze Woche auf Tour war. Also starteten ein paar wenige Richtung Meersburg mit Volvo-Wind, es war einfach kein Wind in Sicht. Die späteren Starter hatten ein bisschen Wind.

Eintreffen im Seglerhafen konnten wir erst ca. 14:00 Uhr und zu unserer Überraschung waren bereits etliche Clubmitglieder vor Ort. Gleich wurde ein langer Tisch unter einem schattigen Baum und das obligatorische Buffett

mit Heringsbrötchen, Bier usw. aufgebaut. Bis späten Nachmittag liefen unsere Segelboote ein, zum Schluss waren es 11 Boote.

Das Abendessen fand in der Haltnau statt, dies wurde bewusst gewählt, denn hier nahm vor über 50 Jahren der Club seinen Anfang. Zum netten Beisammensein gingen wir zurück zum Hafen und konnten sehr geschützt auf der Terrasse,  bei gutem Wein, sitzen. Die Spaziergänger nach Meersburg fanden sich auch wieder ein, und so hielten wir es bis 23:30 Uhr im Freien aus.

Am Sonntagmorgen trafen wir uns an der Hafenmole zum Gespräch, bevor die Schiffe in alle Richtungen ausschwärmten. Mit Instruktionen von Thomas für die Langstrecken-Regatta nach Ultramarin fuhren einige aus dem Hafen, wollten auch mitmachen, was aber bei fast keinem Wind nicht möglich war.

Einer hat scheinbar 6 Stunden ausgehalten, um in die Wertung zu kommen.

Im Heimathafen angekommen wurden die Boote versorgt. Ein kleines Grüppchen fand sich dann jeweils im Blue Marina und Schattmaier zum Kaffee zusammen.

(HL)

Absegeln nach Lochau, 12./13. September 2015

Lochau war das Ziel für das diesjährige Absegeln des YCHB. Am Samstag Morgen stachen 10 Schiffe in See und fuhren bei herrlichstem Sommerwetter teils unter Motor, teils unter Segeln nach Österreich. Empfangen wurde jedes Schiff an der Hafeneinfahrt vom Hafenmeister Leissing persönlich, der auch gleich erklärte, wo denn der begehrte Liegeplatz für das gemäss seiner Liste angemeldete Schiff ist. Unter grossen Bäumen und ebensolchem Tisch wurde der Anleger, bestehend aus Matjes mit Brot und Zwiebeln sowie Getränken genüsslich verzehrt. Alsbald wurde bemerkt, dass auf der YCHB-Internetseite stand, dass das Abendessen auf der alten Fähre eingenommen wird, aber niemand wusste, wer das dort eingestellt und Plätze reserviert hatte. Also machte sich eine Abordnung bestehend aus Helga und Axel auf dem Weg zum Fähre-Wirt, der zwar sehr nett, aber mit zwei Gesellschaften für diesen Abend schon ausgebucht war. Nun ging es zu Herrn Leissing, der uns zwei Telefonnummern von Lokalen in Lochau gab, unter denen man ab 17.00h anrufen und hoffentlich für 21 Leute reservieren konnte. Eine kurze Abstimmung ergab, dass man es erst in der Nähe bei der Pizzeria versuchen sollte, auch wenn der Hinweis des Hafenmeisters, dass die wohl für so viele Leute keinen Platz hätten, die Spannung steigen liess. Unterdessen wurde Axel vom Hafenmeister zur diensthabenden Ärztin gefahren, da er sich einen Teak-Spliss in den Allerwertesten eingefangen hatte. Ein Telefonanruf ergab, dass die Pizzeria hocherfreut die Reservation annahm, aber darauf hinwies, dass der kleine Raum üblicherweise für 18 Leute bestuhlt wird. Nun ja, die Gruppe kam nach einem kurzen Spaziergang im Restaurant an und es waren 21 Plätze da. Was dann folgte, war wohl ein Highlight der Pizzeria- und Gastronomie-Erfahrungen. Mit guter Laune und österreichischem Schmäh, nahm Wirtin Michaela die Bestellungen aus der reichhaltigen Karte und den Zusatzgerichten vom grossen Spiegel auf. Die Auswahl war nicht leicht, denn was hier geboten wird geht weit über eine normale Pizzeria hinaus. Voller Erwartung auf das tolle Essen wurden u.a. Montepulciano und Chianti genossen. Dann wurde der Zauber aus der Küche nacheinander aufgetischt, was z.T. etwas dauerte. Zum einen waren aus dem Nichts 21 Leute da und zum anderen waren wir an diesem schönen Abend natürlich nicht die einzigen Gäste in diesem Haus. Es wurde herzhaft geschlemmt, getrunken und sich gut unterhalten. Nachdem Afoccato, Espressi, Cappuccino, Grappa und diverse Coups auch noch den Weg zu uns gefunden hatten brach die Gruppe auf und eine etwas verkleinerte Schar traf sich noch am nämlichen Tisch zu einem (nun ja, es war dann doch mehr als einer…) Absacker. Unglaublich, dass wir um Mitternacht am 12. September 2015 nur mit Jacke und langer Hose noch dort sitzen konnten. Ja, wenn der Föhn steht ist es auch nachts warm. Da hatten wir uns aber das richtige Wochenende ausgesucht!

Tja, das war das Absegeln 2015, die sechste schöne Ausfahrt nach einem herrlichen und sehr warmen Sommer. Danke an Alle, die hier und bei den anderen Ausfahrten dabei waren!

(AEG)

P.S.: Wer nicht dabei war, oder nochmal hin möchte: Gasthaus Bäumle in Lochau.

Mondscheinsegeln 03.07.2015

Bei „karibischen“ Verhältnissen verliessen 9 Schiffe des YCHB gegen 21:00 Uhr die Ultramarin-Marina mit halbem Wind Richtung Schweiz. Die abendliche Thermik bescherte allen zunächst eine gute Fahrt hinaus in den Sonnenuntergang. Dankbar wurde die leichte Abkühlung nach der Hitze des Tages aufgenommen. Bereits um 21:30 Uhr konnten wir über Romanshorn ein Feuerwerk aus der Ferne bewundern. Nach einigen Seemeilen schwächte der Wind für einige Zeit deutlich ab und drehte auf Nord-Ost; um anschließend wieder aufzufrischen. So konnten wir immer noch auf Steuerbordbug schließlich Wasserburg anlegen. Der sehnlichst erwartete Mond verbarg sich jedoch noch hinter der Wolkenbank über dem Pfänder. Mit zunehmender Fahrt bei 2 Bft. wurde gegen 22:30 Uhr das Feuerwerk in Nonnenhorn gezündet und auch der Mond hob sich wenigstens für ein paar Minuten über die Wolkenbank, um kurz darauf wieder zu verschwinden.

Alle Segler fanden gegen 23:00 Uhr sicher den Hafen und den eigenen Platz wieder und auf dem Steg gab es genügend helfende Hände beim Anlegen. Ein perfekter Abend.

(JO)

Flotillenausfahrt 2015

Für dieses Jahr haben wir uns einen längeren Weg für die Flotillenausfahrt als in den Vorjahren ausgesucht. Zuerst ging es am Donnerstag bei schwachem und nachlassendem Wind nach Kreuzlingen. Kein Schiff kam ohne Motor aus, aber dafür war das Wetter schön und die Temperaturen hoch. Nach dem Einlaufen lag die YCHB-Flotte fast geschlossen an den Gästeplätzen in der Nähe vom Kran beieinander. Nach den heiss ersehnten Heringsbrötchen, liebevoll von Simone mit Deko hergerichtet und unter Teamarbeit gerüstet, blieben wir einfach auf dem Rasen am See und es wurden die Grillsachen ausgepackt. Meinen Herren! Da wurden die super Profi-Grillmaschinen namens Home Away und dergleichen aufgebaut und schon bald brutzelten die Steaks, Würste, Zuchinis und Knoblauch in den Pfannen. Dazu gab’s Bier vom Fass, Rot- und Weisswein. Letzterer auch noch aus (Geheim-) Depots von Familie Grau. Alles sehr lecker! Wasser haben wir natürlich auch getrunken, sonst wären wir bei den hohen Temperaturen alle gleich besoffen gewesen… Die Stechmücken verschonten uns zwar nicht ganz, aber sie waren auch keine Plage. Später am Abend ging dann noch der (Fast-) Vollmond auf und die Stimmung war ausgelassen und sehr schön. Nach dem Aufräumen, verzogen sich die Crews in ihre Kojen und schliefen dem neuen Tag entgegen.

Am Freitag war nach dem Versorgen der Tische und Bänke der Aufbruch Richtung Überlingen-Ost angesagt. Ein paar gingen noch im Strellson-Outlet shoppen, aber auch für diese gab es leider nicht mehr Wind als maximal bis zur Fähre-Linie. Genutzt wurde der wenige Wind um einerseits die Motoren mal richtig laufen zu lassen (tut denen ja auch mal gut), aber auch zum Baden. Angekommen in Überlingen-Ost trafen wir uns auf der schönen Hafenterrasse zum Kaffee. Diesmal blieben wir nicht sitzen, sondern trafen uns dort etwas später wieder zum Abendessen. Etwas durch die Sonne verblendet, aber mit gutem Essen gingen wir danach in die Kojen. In der Nacht frischte der Wind hörbar auf, die Teilnehmer der Rund Um wurden nun endlich etwas weiter gebracht. In den frühen Morgenstunden flaute der Wind allerdings wieder auf nahe 0 ab. Doch gelang es von Überlingen-Ost nach Friedrichshafen grosse Strecken unter Segel zurück zu legen.

Ein herzlicher und super organisierter Hafenmeister (Karl Desor) empfing ein Schiff nach dem anderen und hakte seine Liste der Angekündigten ab. Die Tramontana ging wohl durch die Lappen, aber bekam auch einen guten Platz am 2. Steg. Natürlich hat eine solche Fahrt auch ihre Erlebnisse, die von nicht laufendem Motor bis zu einmaligem Spi-Segeln reichte und während dem Apéro, gesponsert durch den Gastgeber Steakhouse am See auf der Schussen und des Abendessens ausgiebig besprochen wurde. Getoppt wurde die ganze Ausfahrt durch den aufkommenden Gewittersturm aus dem Rheintal, von dem uns zum Glück nur der Wind erreichte. Fast blies der Wind die Gedecke von den Tischen. Nach den Schiffen wurde nochmal mit Sorgfalt geschaut und die eine oder andere Leine zusätzlich ausgebracht. Mit sinkenden Temperaturen verzogen sich die TeilnehmerInnen in den Innenraum im Obergeschoss der Schussen, von wo aus das Spektakel im wahrsten Sinne des Wortes von der 1. Reihe aus verfolgt wurde. Die Beleuchtung des Himmels war überaus spektakulär, nach übereinstimmender Aussage einmalig und noch nie gesehen. Aber auch dieses Ereignis fand am späteren Abend ein Ende.

Sonntag Morgen empfing uns mit strahlendem Sonnenschein und leichtem Wind. Nach Frühstück, Schnack und Verabschiedung ging’s Richtung Heimathafen. Was bleibt ist die Erinnerung an einen sehr schönen Segelausflug, der wohl Allen sehr gut gefallen hat. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Simone und Matthias, die diese Ausfahrt für uns organisiert haben! Auch Danke an die teilnehmenden Clubmitglieder und Gäste, die mit 12 Schiffen und über 20 Leuten diese Flotillenausfahrt zu einem Erfolg gemacht haben!

(AEG)

Ansegeln 2015 nach Bregenz

Die Wetterprognosen für Samstag, 9. Mai waren ja nicht gerade erbauend: Schauer und mässiger in Gewitternähe auffrischender Wind aus Südwest. Der Tag begann leicht bewölkt und Flaute. Im Hafen war die Boat Show, so dass einige das Angebot warnahmen und sich über den neuesten Stand von Schiff und Technik kundig machten. Es regnete auch noch mal leicht, aber so ab 11.00h wurden die Wolken immer dünner und der Wind aus Osten etwas stärker. Das war ein gutes Wetterfenster, das auch einige nutzten, um nach Bregenz aufzubrechen. Die meisten konnten weite Strecken segeln, aber dem einem oder anderen blieb dann doch nur der Motor, um „pünktlich“ in Bregenz anzukommen.

In der Marina Bregenz wartete schon Erich, unser stellvertretender Fahrtenwart. Bänke hatte er schon organisiert und als Max noch mit einem Tisch von seinem Schiff kam, konnte es so richtig losgehen. Dank Hanni und anderen HelferInnen, die mit dem Zwiebel schälen nicht auf Kriegsfuss standen, wurden Hering und Zwiebeln mit Brötchen genüsslich verspeist. Bei 20 Leuten mit 10 Schiffen, da werden schon ein paar Zwiebeln und Heringe gebraucht!

Nach so langer Zeit wieder beisammen war so Einiges zu besprechen. Axel begrüsste die Angekommenen und hiess Andrea und Thorsten Jünemann herzlich willkommen, die bei uns Mitglieder werden. Nach einer kleinen Erholungspause gingen wir dann zu unserem, Dank Matthias, reservierten Tisch im Goldener Hirsch. Leckere Sachen haben wir bestellt und wurden auch von einer netten und umsichtigen Bedienung aufgetischt! Wir hatten eine Nische mit drei Tischen direkt am Eingang. Christel und Max brachten noch Bekannte mit, so passte es auf den Platz genau. Mit guter Unterhaltung und Speis und Trank verging die Zeit wie im Fluge und irgendwann waren wir alle in den Kojen.

Am Sonntag ging es bei wenig bis gar kein Wind wieder zurück. Einige nutzten die Gelegenheit und sahen sich vorher noch das Bühnenbild der Seebühne für Turandot an.Für Manche war es der erste Aufenthalt in der Marina Bregenz, aber bestimmt nicht der Letzte. Trotz beschränkter Anzahl sanitärer Plätze ging es ohne Drängelei und Warten.

(AEG)

Seglerhock 2015

Auch diese Club-Saison haben wir mit unserem Seglerhock begonnen. Im Restaurant „Ahoi“ haben sich 30 Personen zum Auftakt der Saison zusammengefunden. Als Gäste durften wir Frau Meichle und Herrn Dr. Rösch begrüssen.

Nach Begrüssung und Einleitung von Jochen stellte Frau Meichle die zahlreichen Neuheiten vor, die im Winter 2014/15 im Hafen Ultramarin – meist baulicher Art – erstellt wurden. Die einzelnen Projekte findet ihr als pdf im geschützten Mitgliederbereich. Wir sind zuversichtlich, dass die neue EDV-Anlage bald im vollen Umfang und zur Zufriedenheit Aller reibungslos läuft und keiner von uns irgendwo weder aus- oder gar eingesperrt wird.

Herr Dr. Rösch von der Fischereiforschungsstelle Baden-Württemberg brachte uns ganz neue und erstaunliche Erkenntnisse über unseren Bodensee. Eindrücklich zeigte er die Entwicklung der Phosphatwerte des Sees über die vergangenen Jahrzehnte auf und in weiteren Graphiken auch den Zusammenhang mit den Fangquoten der Berufsfischer seit 1910. Der See ist bzgl. Phosphatgehalt wieder oder z.T. gar unter den Werten, wie er einmal war bevor der enorme Bevölkerungszuwachs, die Intensivierung der Landwirtschaft und das Erstarken der Industrie in der Bodenseeregion begann. Dank Kläranlagen, unzähligen Umweltprojekten und natürlichen Einflüssen ist der See so klar wie schon lange nicht mehr. Ein Vergleich zum Genfer See, der eine ähnliche Entwicklung durchgemacht hat zeigt, dass der Bodensee in diesem Bereich erheblich geringere Phosphatmengen hat. Warum dies so ist, ist wohl nicht ganz geklärt.

Fremde Tierarten, sog. Neozoen, breiten sich im und am Bodensee immer mehr aus. Herr Dr. Rösch erklärte uns anhand einer Studie (und auch unten als pdf) die von der Fischereiforschungsstelle Baden-Württemberg begleitet wurde, dass einheimische Fische z.T. diese eingebrachten Tierarten als Nahrungsquelle erkennen. Dabei gibt es Unterschiede: z.B. der Barsch mehr als das Felchen. Diese Erkenntnisse hat man in mühseliger Kleinarbeit mit gefangenen und durchsuchten Fischen gewonnen. Dabei war noch ganz interessant, dass einige Fischarten gar keinen Magen sondern nur einen Darm haben. Die Nahrungsidentifikation dementsprechend aufwändig war, da diese Arten ihre Nahrung schon im Maul sehr stark zerkleinern und dieser Nahrungsbrei musste auf die einzelnen Neozoen hin untersucht werden. Eindrückliche Bilder veranschaulichten seine mündlichen Ausführungen. Die nächsten Jahrzehnte werden zeigen, wie sich die Neozoen im Bodensee entwickeln und welche Veränderungen sie bewirken. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass einige Neozoen sich wohl – wie die Studie gezeigt hat – als Nahrung für einheimische Tierarten dienen können, aber andere Neozoen sich nicht so wohlwollend verhalten und eine Konkurrenz oder gar Verdrängung von vorhandenen Tierarten führen können. Auch Parasiten, wie z.B. der Hakensaugwurm sind eingeschleppte Neozoen. Herr Dr. Rösch erklärte uns auch, dass es seit einigen Jahren eine Muschel im Bodensee gibt, die wohl gut schmeckt. Na, dann mal auf: Neozoen auf den Teller – anstatt Felchen essen wir dann Spaghetti Vongole!

Der Vortrag „Biodiesel: Gerüchte, Fakten, Lösungen“ musste leider aufgrund Krankheit von Hans Plaettner-Hochwarth ausfallen. Wir wünschen ihm gute Besserung!

Unter „Verschiedenes“ berichtete Axel über:

YCHB-Webpage: Unter „Aktuelles“ werden saisonabhängig Nachrichten und Eindrücke vom Bodensee eingestellt. In der unteren Seitenhälfte findet ihr Links, die Euch einen schnellen Zugriff auf wesentliche Informationen geben sollen. Wer Vorschläge für solche Links hat möchte sich bitte bei Axel melden.

50 Jahre YCHB: Nächstes Jahr, 2016, ist es soweit: unser Club wird 50! Es ist ein Organisationskommittee unter Leitung von Axel gegründet worden. Die Vorbereitungen laufen. Wir werden an einem Juni-Wochenende im Hafen Ultramarin unser Fest begehen. Termin- und Ortsabklärung sind in Arbeit. Neuigkeiten werden auch über die Webpage bekannt gegeben.

Axel gab bekannt, dass er am Umweltinformationstag vom Blauen Anker 2015 in Goldach dabei gewesen ist.

Neuerungen Sperrgebiete: in der Bucht von Wasserburg ist ein ganzjähriges Sperrgebiet eingerichtet worden. Bitte haltet Euch daran und berichtigt Eure Seekarten entsprechend!

Unfall vor Kirchberg: Im Januar lief bei der Ausfahrt aus dem Hafen Kirchberg ein Segelboot auf der Hafenmole auf. Das Boot wurde erheblich beschädigt, von der Wasserschutzpolizei geborgen und in den Hafen Kirchberg geschleppt. Diese Art Unfall kann auch vor dem Hafen Ultramarin passieren. Deshalb zeigte Axel an einem Luftbild die Einfahrten vom Hafen Ultramarin und Langenargen. In ihrer Mündung schiebt die Argen immer mehr Ablagerungen in Richtung Hafeneinfahrt. Bei der Hafeneinfahrt Ultramarin ist vor der Ostmole Richtung Kressbronn mit Untiefen zu rechnen. Also bitte genügend Abstand (300m und in 90 Grad zum Ufer in die Häfen einlaufen!) und Vorsicht bei Wellengang, dass ihr mit Euren Schiffen nicht in diese Bereiche getragen werdet!

Clubausfahrten 2015: Die Ziele für die diesjährigen Ausfahrten sind definiert. Die Destination „Kommt noch“ hat somit ausgedient! Wo es wann hin geht erfahrt ihr auf der Webpage unter „Termine“ und im Aushang von unserem Club-Schaukasten sowie im Ultramarin-Schaukasten nordöstliche sanitäre Anlagen. Noch ein Hinweis: sollte aufgrund widriger Umstände eine Ausfahrt nicht stattfinden können, eine Zieländerung notwendig sein oder sonstige wichtige Nachrichten publiziert werden, dann wird an dem entsprechenden Veranstaltungstag über die Veränderungen im YCHB-Schaukasten und auf der Webpage unter „Aktuelles“ informiert.

Anschliessend sassen wir noch beisammen und haben mit altem und neuem Wissen schön „geklönschnackt“.

Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

(AEG)

 

Unter „Verschiedenes“ berichtete Axel über:

  • YCHB-Webpage: Unter „Aktuelles“ werden saisonabhängig Nachrichten und Eindrücke vom Bodensee eingestellt. In der unteren Seitenhälfte findet ihr Links, die Euch einen schnellen Zugriff auf wesentliche Informationen geben sollen. Wer Vorschläge für solche Links hat möchte sich bitte bei Axel melden.

  • 50 Jahre YCHB: Nächstes Jahr, 2016, ist es soweit: unser Club wird 50! Es ist ein Organisationskommittee unter Leitung von Axel gegründet worden. Die Vorbereitungen laufen. Wir werden an einem Juni-Wochenende im Hafen Ultramarin unser Fest begehen. Termin- und Ortsabklärung sind in Arbeit. Neuigkeiten werden auch über die Webpage bekannt gegeben.

  • Axel gab bekannt, dass er am Umweltinformationstag vom Blauen Anker 2015 in Goldach dabei gewesen ist.

  • Neuerungen Sperrgebiete: in der Bucht von Wasserburg ist ein ganzjähriges Sperrgebiet eingerichtet worden. Bitte haltet Euch daran und berichtigt Eure Seekarten entsprechend!

  • Unfall vor Kirchberg: Im Januar lief bei der Ausfahrt aus dem Hafen Kirchberg ein Segelboot auf der Hafenmole auf. Das Boot wurde erheblich beschädigt, von der Wasserschutzpolizei geborgen und in den Hafen Kirchberg geschleppt. Diese Art Unfall kann auch vor dem Hafen Ultramarin passieren. Deshalb zeigte Axel an einem Luftbild die Einfahrten vom Hafen Ultramarin und Langenargen. In ihrer Mündung schiebt die Argen immer mehr Ablagerungen in Richtung Hafeneinfahrt. Bei der Hafeneinfahrt Ultramarin ist vor der Ostmole Richtung Kressbronn mit Untiefen zu rechnen. Also bitte genügend Abstand (300m und in 90 Grad zum Ufer in die Häfen einlaufen!) und Vorsicht bei Wellengang, dass ihr mit Euren Schiffen nicht in diese Bereiche getragen werdet!

  • Clubausfahrten 2015: Die Ziele für die diesjährigen Ausfahrten sind definiert. Die Destination „Kommt noch“ hat somit ausgedient! Wo es wann hin geht erfahrt ihr auf der Webpage unter „Termine“ und im Aushang von unserem Club-Schaukasten sowie im Ultramarin-Schaukasten nordöstliche sanitäre Anlagen. Noch ein Hinweis: sollte aufgrund widriger Umstände eine Ausfahrt nicht stattfinden können, eine Zieländerung notwendig sein oder sonstige wichtige Nachrichten publiziert werden, dann wird an dem entsprechenden Veranstaltungstag über die Veränderungen im YCHB-Schaukasten und auf der Webpage unter „Aktuelles“ informiert.

Anschliessend sassen wir noch beisammen und haben mit altem und neuem Wissen schön „geklönschnackt“.

Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

(AEG)

Programm Seglerhock 2015
YCHB Seglerhock 2015 Agenda.pdf
PDF-Dokument [204.8 KB]
Endbericht Invasive Arten als Fischnahrung im Bodensee
U81-W03-N11.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]

Ein traumhaftes Ski-Yachting-Wochenende

Eine wunderbare Aussicht vom Hochhäderich-Gipfel auf die Alpen und den Bodensee

Besser hätte es nicht sein können. Bei traumhaft schönem Wetter und tollem Schnee fand das diesjährige Ski-Yachting-Wochenende auf dem Hochhäderich vom 6.-8. März statt. Schon am Freitag grüsste ein wolkenloser Himmel die Anreisenden. Bei Plusgraden tagsüber lud das Wetter nicht nur zum Skifahren, sondern auch zum Sonnenbaden und Spazierengehen ein. Während dem guten Abendessen ging der Vollmond über dem Berg auf. Wir konnten das schöne Naturereignis direkt von unserem Tisch aus geniessen. Anschliessend sassen wir noch gemütlich beisammen und haben die allerneusten Neuigkeiten ausgetauscht. Samstag Morgen begann wiederum mit viel Sonne und ausgiebigem Frühstück. Skifahrer und Snowboarder kamen auch auf ihre Kosten. Ab Mittag kamen auch die YCHB-Tages-Clubmitglieder auf die Terrasse und kurz vor 13.00h begann die Ausgabe der Startnummern.

Mit 15 TeilnehmerInnen startete das Skirennen pünktlich um 13.30h. Wie in den letzten Jahren fuhren wir den abgesteckten Riesenslalomkurs einer nach dem anderen mit professioneller Zeitmessung und halbprofi-haften Zeiten. Abweichend von den letzten Jahren fand die Siegerehrung bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen unmittelbar nach dem Skirennen auf der Terrasse statt. Die Auswertungslisten findet ihr unter Regatta/Skiyachting auf dieser Seite. Einen riesen Dank an Thomas, der die Auswertung und Verteilung der Preise vorgenommen hat. Nach einem gemütlichen Nachmittag und italienischen Buffet sassen wir wieder gemütlich in der Bar zusammen und haben über dies und jenes gesprochen.

Sonntag Morgen grüsste die Sonne bereits zum Frühstück. Nach selbigem wurde der Rest gepackt und schon mal im Auto verstaut. Skifahren und Spazierengehen waren angesagt. Ab Mittag fuhren wir nach und nach wieder nach Hause.

Einen herzlichen Dank an Christel und Robert Oehrle, die wieder einmal ein perfektes Ski-Yachting-Wochenende für uns organisiert haben!

Auch bedanken wir uns bei allen TeilnehmerInnen und hoffen, dass Ihr alle ein tolles Wochenende hattet.

(AEG)

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